Kabarett Duo

Auftritte

17. November 2018

"Wir warten auf Wunder"
Lieder aus dem Berlin der 20er und 30er Jahre
20.00 Uhr, Neues Schauspielhaus Uelzen
Eintrittspreis: 17,50 Euro
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01. Januar 2019

"Wir warten auf Wunder"
Lieder aus dem Berlin der 20er und 30er Jahre
Silvestertagung Ev. Akademie Hofgeismar
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... Hier könnte Ihre Veranstaltung stehen
 
Rückblick
15.09.2018 Dock 4, Kassel
01.01.2018 Privater Empfang, Schloß Garvensburg
05.11.2015 Soroptimistinnen Club, Fritzlar
21.06.2015 Gasthaus zum Grünen See
01.03.2015 Dock 4, Kassel
28.02.2015 Dock 4, Kassel
16.07.2014 Festakt 1889, Kassel
27.12.2013 Schauenburger Märchenwache
07.12.2013 Dock 4, Kassel
24.11.2013 Theater am Bunker, Bad Wildungen
3.11.2013 Augustinum Kassel
27.09. 2013 Kulturkabinett 1889, Kassel
15.09.2013 Klosterkrug, Helmarshausen
23.02.2013 Dock 4, Kassel
10.11.2012 Dock 4, Kassel
03.11.2012 Dock 4, Kassel
02.06.2012 Dock 4, Kassel
05.05.2012 Dock 4, Kassel
21.04.2012 Dock 4, Kassel
14.04.2012 Ev. Akademie Loccum, Hospiztagung
28.12.2011 Ev. Akademie Loccum, Silvestertagung

Programm

WIR WARTEN AUF WUNDER Lieder aus dem Berlin der 20er und 30er Jahre

Heitere, ernste und nachdenkliche Lieder aus dem Berlin der 20er und 30er Jahre. Interpretiert von Merle Clasen und Thomas Krug. Zeitlos. Geistreich. Schmerzlich und ironisch.

Geschichten über das Jung-Sein und das Altwerden, über unerfüllte Sehnsüchte und bizarre Träumereien, über Lebenshunger und Lebensideale.

Presseecho

„Charmant mit viel Fingerspitzengefühl...“
 
"Bei alten Liedern erwartet man nicht unbedingt ein Chanson, das Schönheits-OPs aufs Korn nimmt. Mit den erstaunlichen Einsichten von „Wegen Emil seine unanständ’ge Lust“ und anderen handverlesenen Stücken demonstrierte das Kasseler Duo Merle Clasen (Gesang) und Thomas Krug (Piano) die Zeitlosigkeit vieler Berliner Lieder der 1920er- und 30er-Jahre.
Für die oft tief gehenden Lieder brauchte es keine Federboa, keine abgestandenen Accessoires des Verruchten. Merle Clasen ist (...) mit ihrer Dissertation über Brecht und Weill eine Expertin für die Epoche. Im Dock 4 traf sie charmant den sprachnahen Ton, etwa mit einem anrührenden „Wenn ick mal tot bin“ und einem kessen „Nach meine Beene“. Mit viel Fingerspitzengefühl begleitete Thomas Krug." (Auszug aus der Premierenkritik der HNA von G. Pepl, 22. April 2012)
 

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