Frauenchor Cantabile

Konzert

23. Dezember 2018

TOMORROW Adventskonzert 
Ev. Adventskirche Kassel, 18.00
Mit John Rutters "Dancing Day" und Benjamin Brittens "Ceremony of Carols"
Freya Petrich (Harfe)
 

Presseecho

Ätherisch und ernst
"Schon der thematische Schwerpunkt versprach Ungewöhnliches: Sowohl von der Mühsal als auch von der Leichtigkeit de Seins erzählte die umsichtige Musikauswahl (...) Kyrie- und Ave-Maria-Vertonungen (...) thematisierten geistliche Not mit sphärischer Fragilität vom Chor in Töne verwandelt. Es gingen feine Stimmen zu Werke, so klang auch Leidvolles nie erdrückend, sondern immer hoffnungsvoll, wie etwa im eindringlichen, innig ausmusizierten Sanctum von Sarah Quartel. Im ersten Satz entfaltete sich die kantable Oberstimme über hartnäckig nagenden Ostinati in den Mittelstimmen, was besonders eindrucksvoll gelang. Auch das Hedonistisch-Irdische geriet ausdrucksstark. Peppig 'Sunrise Sunset' aus dem Musical 'Anatveka' und zugabentauglich 'Le Festin' aus dem Film 'Ratatouille' ..." (aus der Kritik der HNA von S. Weber zum Konzert Schwere-los März 2018) Weiterlesen >>>
 
Unschuldige Klänge
Der Frauenchor Cantabile, mit einem ungewöhnlichen Programm
"Das kleine Streichorchester webt einen Klangteppich, auf dem sich die 23 Stimmen unter ihrer Leiterin Merle Clasen genüsslich räkeln können. Das freilich taten sie ziemlich gut und lupenrein. Das längste, anspruchsvollste und originellste Stück des Konzerts stammt von Rolf Rudin. (...) Der Chor agierte bei seinen harmonisch wie rhythmisch anspruchsvollen Aufgaben, die auch Flüstern und Sprechen beinhalten, abermals sehr gekonnt."
(aus der Kritik der HNA von J. Mundry zum Konzert „Unschuld“ Februar 2017)
 
„Mit leuchtendem Klang sang der Frauenchor Cantabile Kassel eine feinsinnige Musikauswahl“
(aus der Kritik der HNA von G. Pepl zum Konzert „Weite“ Februar 2016)

„Wer nach einem a-capella-Konzert eines Frauenchores vielleicht einmal seufzend gedacht hätte: es fehlt eben doch die Bass-Stimme“, der hätte an diesem Abend mit CANTABILE nichts vermisst, weil es Frauenchor mit unterschiedlichen klanglichen Zutaten gab! Das durchgestaltete Programm und seine hoch-kompetente Ausführung tragen die markante Handschrift der Chorleiterin Merle Clasen. Hier hat eine Musikerin ihr ideales Aktionsfeld gefunden und die, die mit ihr zu tun haben, werden zu optimalen Leistungen gebracht.“
(aus der Kritik der HNA von A. Großwiele zum Konzert „Wortzauber – Zauberwort“ im November 2013)

 

Programme

Rot - Seltenes & Seltsames - Auf dem Weg - Wortzauber Zauberwort - Damenwahl - Weite - Unschuld - Schwere-los ...

Unser Anspruch ist es, ungewöhnliche und anspruchsvolle Frauenchor-Literatur aus allen Epochen zu finden und diese einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren: Von Frauen, mit Frauen, über Frauen, aber für Frauen & Männer.

Der Frauenchor Cantabile besteht zur Zeit aus ca. 24 Sängerinnen. Intensive Stimmbildung und ungewöhnliche Konzertprogramme zeichnen die Arbeit des Frauenchores aus. Jedes Jahr erarbeitet Cantabile ein bis zwei Konzerte, die im Kasseler Raum aufgeführt werden. Hierbei werden Werke von Frauen und über Frauen besonders berücksichtigt. Das Repertoire umfasst sowohl geistliche als auch weltliche Chorliteratur. Der Frauenchor Cantabile ist Mitglied beim Verband deutscher Konzertchöre VDKC >>>

HERZLICHE EINLADUNG AN MOTIVIERTE SÄNGERINNEN
Motivierte und stimmsichere Sängerinnen in allen Stimmlagen, die Noten eigenständig proben und vorbereiten können und Freude an anspruchsvoller geistlicher und weltlicher Literatur haben, sind herzlich eingeladen, den Chor in einer Probe kennen zu lernen.
Auf der Homepage von Cantabile mehr erfahren >>>
Kontakt >>> oder Anmeldung >>>
 
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Rückblick
SCHWERE-LOS
Samstag, 10. März 2018, 18.00 Uhr, Ev. Adventskirche Kassel
Sonntag, 11. März 2018, 17.00 Uhr Ev. Kirche Ihringshausen
mit dem Ensemble Giocoso
Schwere-Los meint nicht unbedingt leicht. Manchmal ist es mehr als das und manchmal weniger. Eine Schwere "los zu werden", bedeutet häufig, das Bewußtsein für die Schwere dennoch zu behalten und wirklich schwerelos zu sein, im Raum zu schweben und keine Boden-Haftung mehr zu spüren, bedeutet vielleicht auch, sich nicht mehr oder nur schwerer verorten zu können. Im diesjährigen Cantabile Konzert entfaltet sich das Thema musikalisch auf zwei Wegen. In unterschiedlichen Ave-Maria- und Kyrie-Vertonung verbinden sich schwebende Klänge mit geistlicher Not, den Rufen an das Erbarmen Gottes und an die Gottesmutter Maria, die in sich selbst - im Schicksal ihres Sohnes - Schweres trägt, der wiederum Menschen von der Schwere löst und erlöst. In den weltlichen Vertonungen u.a. aus der Filmmusik und aus dem französischen Sprachraum bekommt die Liebe als Ort der Schwere und der Schwere-Losigkeit eine ganz eigene Stimme. Zum Plakat >>>