Clasen&Weghoff

Auftritte

14. Juni 2024

Vom Nowak und der Höllen-Lili
Berliner - Wiener - Chanson
20.00 Uhr
Goethes PostamD, Kassel
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Programme

VOM NOWAK UND DER HÖLLEN-LILI
Berliner - Wiener - Chansons
 
Arme Gören und verschwiegene Bräute, haltlose Damen und rachsüchtige Weiber, Höllen-Lilis und alte Tanten treffen auf Nowaks und bärtige Ärzte, Schlappschwänze und Ferdinands, Novotnys und verwirrte Gatten.

Nach ihrem ersten Programm "Ran an die Dame und wech von Sie" - einem vergnüglich-frivolen Chanson- Programm widmen sich die beiden Künstlerinnen nun einer Auswahl Berliner - Wiener Chansons der großen Diseusen Blandine Ebinger, Lotte Lenya, Topsy Küppers und Cissy Kraner. Die ihnen von ihren (Ex-)Männern Friedrich Hollaender, Kurt Weill, Georg Kreisler und Hugo Wiener auf den Leib geschriebenen Chansons spiegeln Facetten eines Lebens - mit und ohne Männer. Umrahmt werden die Chansons von Texten der vier Diseusen selbst und so wechseln immer wieder Liebe, Lust und Leichtigkeit mit Torheit, Trauer, Trunkenheit.
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„RAN AN DIE DAME UND WECH VON SIE“
Lieder zweier Troubadeusen

„Ach Mama, ihr ahnt es nicht“ Im Reisegepäck: Zwei Stimmen, zwei Instrumente, ein paar „Unartige Lieder“ von Helen Vita, merkwürdige Blickwinkel, originelle Einsichten und ein paar ungewöhnliche Weisheiten. Ungewöhnlich charmant und ungewöhnlich vergnüglich.

Merle Clasen (Gesang) und Christine Weghoff (Klavier/Akkordeon) begegnen auf ihrer zweisamen Reise unerfahrenen Mädchen und verschlagenen Flöhen, schlechten Tänzern und attraktiven Kerlen, eifernden Weibern und uneinsichtigen Spinnenvätern. Die "Unartigen Lieder" von Helen Vita stehen neben Jazzstandards, Volksliedhaftem oder Eigenkompositionen. Alles dreht sich rasant, brisant und galant um die Frauen – im Walzertakt. Denn wie sagte schon der alte Tanzlehrer: "Ran an die Dame und wech von sie!"
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Zu Clasen&Weghoff

Lange wussten die beiden Kasseler Künstlerinnen voneinander, doch sie begegneten sich nicht. Als sie sich dann begegneten, begannen sie auch sofort miteinander zu arbeiten. Beide Musikerinnen arbeiten gleichermaßen pädagogisch, wissenschaftlich und künstlerisch und eröffnen mit ihrem Wirken Menschen vielseitige Zugänge zu Musik und Kultur. In ihren originellen Kleinkunstprogrammen unterhalten sie ihr Publikum nicht nur charmant und witzig, sondern gestalten auch hier Programme, die berührende und geistreiche Einblicke ermöglichen.
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Rückblick

04.03.2024 Rathaus Baunatal
16.02.2024 UNord, Renthof
19.11.2023 FÄN, Niederzwehren
23.09.2023 Goethes PostamD
12.01.2023 theaterstübchen, Kassel
15.11.2021 theaterstübchen, Kassel
27.06.2021 Karlskirche, Kassel
07./08.02.2020 Dock 4, Kassel
02.03.2019 Romantik Bad Rehburg
14.09.2018 Dock 4, Kassel
14.04.2018 Kulturscheune Fritzlar
11.11.2017 Dock 4, Kassel
10.11.2017 Dock 4, Kassel
28.07.2017 Privater Empfang, Hann. Münden
15.01.2017 Bürgerhaus Gudensberg
20./28./29.11.2015 Dock 4, Kassel
18.09.2015 Kapelle am Stockweg, Kassel
12.09.2015 2 x Kellerkonzerte Gudensberg
15./16./22.05.2015 Dock 4, Kassel

Presseecho

VOM NOWAK UND DER HÖLLEN-LILI

"Süß und bitterböse"

"Die Darbietung der Diseuse ist vermeintlich naiv und süß. Der Text hat es jedoch in sich. (...) Merle Clasen (Gesang) und Christine Weghoff (Klavier, Gesang) servierten zur Freude des Publikums ein Programm mit Chansons aus Berlin und Wien. Unter dem Titel 'Vom Nowak und der Höllen-Lili' zeigte sich die leichte Muse von Ihrer besten Seite. (...) Merle Clasen gestaltet die Chansons mit charmanter Stimme und spürbarer Freude am darstellenden Ausdruck. Fein begleitet von Pianistin Weghoff, umfasste der Abend viele Highlights, mal anrührend, mal mit schnellen Wortkaskaden und immer wieder erheiternd ... (Auszug aus der Kritik der HNA von G. Pepl vom 17. November 2021)

RAN AN DIE DAME UND WECH VON SIE

"Frech, frivol und durchaus aufmüpfig"

"Verschmizt-frivoler Liederabend. Sehr schön - und frivol - ist der Abend anlässlich des Geburtstagsfestes zu Ehren von Königin Friederike in der "Romantik Bad Rehburg" über die Bühne gegangen. Zwei Troubadeusen haben es verstanden ihr Publikum ausgezeichnet und humorvoll zu unterhalten. Eine kecke Mischung haben Merle Clasen und Christine Weghoff zusammengestellt für ihren Liederabend. (...) Höflich und mit Dauerlächeln entschuldigt Merle Clasen jeden Fauxpas, jeden Schritt vors Schienbein von dem Herrn, während ihre innere Stimme die Idiotie dieses Mannes anpreist - und sie sich selbst als Frauchen beschimft, das sich einfach nicht traut, gegen all das einzutreten, was sie doch eigentlich nicht will. Der fehlenden Aufmüpfigkeit in Parkers Episode setzten die beiden Trubadeusen dann so einiges entgegen. (...) Vom Floh im Kleid, von der ungehorsamen Tochter, von Spiegeleiern und von guiolltinierten Heringen sang Merle Clasen mit entzückend-verschmitztem Lächeln, während Christine Weghoff sie mal am Klavier, mal am Akkordeon begleitete und in den Gesang ab und zu mit einem "Tralalalala" einstimmte. (...) Dass diese Friederike eine "heisse Löwin" gewesen sein muss, dass sie etliche Ehen hinter sich brachte und als eine der schönsten Frauen ihrer Zeit galt - das passte irgendwie zu dem frechen Liederabend, den die Troubadeusen mit Leidenschaft, Können und unter Lachen und Applaus ihres Publikums auf die Bühne brachten. (Auszug aus der Kritik aus der Harke von B. Ney-Jaßsen, 05. März 2019, Rehburg-Loccum)
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"Die Damen waren unartig"

Kennengelernt hatten sich Christine Weghoff (Akkordeon und Klavier) und Merle Clasen (Gesang) vor Jahren ganz zufällig. Ein Zufall, der treffender nicht hätte sein können, denn die beiden Musikerinnen - oder Troubadeusen, wie sie sich selbst nennen - ergänzen sich musikalisch hervorragend. Ungeniert berichtete die Sängerin und ihre Begleiterin an den Instrumenten von lüsternen Spielchen, kleinen Bettgeschichten, heimlichen Schäferstündchen und den Folgen. Die Herrenwelt wurde bei all dem abwechselnd aufs Korn genommen oder schwärmerisch in himmlische Sphären erhoben. Dabei bekam Sängerin Clasen mehrmals unsichtbare Tritte eines imaginären Tanzpartners." (Auszug aus der Kritik der HNA von C. Eberlein, 17. Januar 2017)

„Vergnüglich zweideutig ging es zu beim Chanson-Abend."

"Garniert wurde das kleine, aber feine rund einstündige Damen-Programm mit Dorothy Parkers satirischer Geschichte „Der Walzer“... Merle Clasen sang mit leichter Stimme, schlüpfte mit Charme in die Rolle der leidgeprüften Tänzerin, während Christine Weghoff die Tastenbegleitung pikant würzte, durch die Tonarten surfte und auch mal eine zweite Stimme beisteuerte.“ (Auszug aus der Premierenkritik der HNA von G. Pepl, 18. Mai 2015)

„Merle Clasen und Christine Weghoff wagten sich am Samstagabend an ein ganz heißes Eisen: die Frau."

"Die beiden Künstlerinnen beschäftigten sich in Musik, Gesang und Text auf köstliche, witzige, ironische, sinnliche, freche und durch und durch weibliche Weise mit so manchem, was Frau will oder eben nicht. Dabei ging es um die Liebe „ohne die die Welt so schwer und so leer wäre“, aber auch um erotische Abenteuer, lästige Bewerber und Ratschläge.“ (Auszug aus der Kritik der HNA von C. Eberlein über die Gudensberger Kellerkonzerten, 14. September 2015)

"Für einen herzhaft erfrischenden ersten Konzertabend 2017 sorgten die beiden Troubadeusen."

„Ran an die Dame und wech von sie!“ So lautet ein alter Tanzlehrer-Satz und genauso heißt ihr aktuelles Programm, das genauso zweideutig ist, wie der Titel verspricht. ... Mal sind die Lieder frivol, mal zweideutig, mal direkt und mal verspielt. Die etwa 100 Zuhörerinnen und Zuhörer in Gudensberg waren durchweg begeistert...Das eigentliche Konzert blieb mit einer knappen Stunde wohl eher unter dem Durchschnitt, was der Qualität nicht geschadet hat. Drei Zugaben erklatschte das Publikum und damit war die Konzertwelt in Gudensberg dann auch wieder in Ordnung. Elke Michel-Elbe vom Kulturamt der Stadt Gudensberg war begeistert: „Ich habe mich köstlich amüsiert!“ Niemand widersprach! (Auszug aus nh24 von Alexander Wittke; Fotos Rainer Sander >>>)